Ortsverband Hoppegarten

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Sie sind uns jederzeit auf unseren Veranstaltungen willkommen.

19.04.12, 19 Uhr, Fraktionszimmer (Lindenallee 14)

große Fraktionssitzung Fraktion FDP/Freie Wähler/Grüne

Empfehlen möchten wie Ihnen auch die vielseitigen Veranstaltungen (Ausstellungen, Lesungen, Seminare, Diskussionrunden) der Friedrich-Naumann-Stiftung, Regionalbereich Berlin/Brandenburg.

Ortsparteitag der FDP Hoppegarten

PM, 20.02.12 Am Samstag traf sich der FDP Ortsverband Hoppegarten zu seinem jährlichen Ortsparteitag. „Wir wollen an unserer kommunalpolitischen Arbeit gemessen werden.“, waren sich der Ortsvorsitzende, Bernhard Sooth, und der Vorsitzende der Fraktion FDP/Freie Wähler/Grüne, Maurice Birnbaum, einig. Angesichts der aktuellen Lage der Partei braucht man als Liberaler heute schon ein dickes Fell und Durchhaltevermögen. Die anwesenden Mitglieder waren sich jedoch einig, dass ihre Parteimitgliedschaft eine Grundsatzentscheidung ist, die sie wegen schwieriger Zeiten nicht in Frage stellen. Mehr Öffentlichkeitsarbeit wurde aber einhellig als wesentliche Aufgabe für die künftige Arbeit ausgemacht.

„Wir haben gute Arbeit in den Ausschüssen und der Gemeindevertretung geleistet“, bilanzierten Sooth und Birnbaum, „wir müssen das nur besser zu den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren.“

Aktuell hat die Fraktion FDP/FW/Grüne dafür gesorgt, dass es am 27.02.12 eine Sondersitzung der Gemeindevertretung Hoppegarten geben wird. „Wir möchten von der Verwaltung wissen, was aus den gefassten Beschlüssen geworden ist. Beispielsweise warten wir noch immer auf die Umsetzung des Gehwegausbaus in der Alten Berliner Straße und der Rudolf-Breitscheid-Straße.“, erklärt Birnbaum. Das sei ein ganz altes Thema weiß auch Jörg Schultchen, langjähriger FDP-Gemeindevertreter, zu berichten. Es war mal angedacht, den Patienten der Median-Klinik eine sichere Umwanderung des Ortskerns Dahlwitz zu ermöglichen. Auch Maurice Birnbaum hat das Thema schon seit längerem angesprochen: „Es kann doch nicht sein, dass Mütter mit ihrem Kinderwagen auf der Straße laufen müssen, weil sie den unebenen, von Wurzeln durchzogenen und von Büschen zugewachsenen Gehweg nicht passieren können. Und die Rudolf-Breitscheid-Straße ist für viele Kinder Teil des Schulweges, auch hier sollte im Sinne ihrer Sicherheit ein ordentlicher Gehweg vorhanden sein.“

Für die Haushaltsaufstellung 2012 erwartet Bernhard Sooth die Orientierung an den tatsächlichen Notwendigkeiten und die Abkehr vom „Wünsch-Dir-was-Prinzip“. Priorität eins: KITA-Plätze in KITAs für Kinder ohne „Kulturhausanteil“! Alles andere kommt nach den Pflichtaufgaben in der Reihenfolge der Dringlichkeit.


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